Wir entwickeln Ihre Prozesse und Ihre Mitarbeiter – in langfristiger Zusammenarbeit
Die meisten haben ein bestimmtes Bild im Kopf, wenn sie an Lean-Beratung denken: ein Berater, ein Workshop, eine Woche vor Ort, danach ein Ergebnis. Unsere Vorgehensweise sieht anders aus – und der Unterschied entscheidet darüber, was am Ende wirklich im Unternehmen bleibt.Der klassische Weg
Klassische Lean-Beratung läuft meist in Workshop-Terminen: ein bis zwei Wochen an einem eng begrenzten Objekt, etwa einer Montagelinie. Der Berater bringt Methodenwissen ein und übernimmt oft selbst den Lead für Ergebnis und Projektorganisation. Das Thema bleibt begrenzt, eine echte Veränderung der Unternehmenskultur wird zwar besprochen, aber selten erreicht – im Vordergrund steht der schnelle, sichtbare Erfolg.
Unser Weg
Toyotas OMCD zeigt eine andere Vorgehensweise: Statt Workshop-Wochen begleiten wir ein Team über einen langen Zeitraum. Gemeinsam wird die Zielsetzung erarbeitet, danach werden Aufgaben und Anleitung gegeben – Umsetzung und Lösung erarbeitet das Team selbst. Bei regelmäßigen Treffen wird der Fortschritt geprüft und die Richtung justiert.
Konkret: Präsenz vor Ort alle vier bis sechs Wochen für ein bis zwei Tage, statt wochenweise am Stück. Die Zusammenarbeit ist auf sechs bis zwölf Monate angelegt, oft länger – das schafft Raum für echte Entwicklung von Prozessen und Menschen zugleich.
Was unsere Arbeit ausmacht
- Wir arbeiten immer an einem konkreten Projekt, an dem der Ansatz direkt angewendet wird – nicht abstrakt, sondern am echten Fall.
- Wir setzen uns ein Ziel, das den Anforderungen des Unternehmens entspricht und SMART formuliert ist, und verfolgen es ehrgeizig anhand konkreter Kennzahlen (KPI).
- Gleichzeitig bilden wir die Mitarbeitenden so aus, dass sie die Arbeit später selbstständig fortführen können.
- Theorie und praktische Anwendung stehen dabei gleichwertig nebeneinander.
Wie im Spitzensport
Auch die besten Sportlerinnen und Sportler arbeiten weiter mit einem Sensei – niemand ist je „fertig ausgebildet“. Der Sensei tritt nicht selbst an, sondern gibt die passende Herausforderung für den jeweiligen Entwicklungsstand. Trainiert wird von der Athletin, vom Athleten selbst, mit regelmäßiger Justierung durch den Sensei.
Genau das ist der Anspruch an die Zusammenarbeit: Nicht die Lösung wird geliefert – Ihre Mitarbeitenden entwickeln sie selbst, mit der richtigen Aufgabe zur richtigen Zeit, bis das Ziel erreicht ist.
