Standardisierte Arbeit (SA)
Grundlage für Verbesserung und effiziente Automatisierung.
Zielsetzung
„Arbeitsstandards“ und „standardisierte Arbeit“ sind die Grundlage für die Umsetzung des TPS – und werden in der Praxis oft missverstanden und falsch angewendet. Als Führungskraft tragen Sie die Verantwortung, die Ihnen anvertrauten Ressourcen – Mensch, Maschine, Material – bestmöglich im Sinne Ihrer Kunden einzusetzen. Das gelingt auf zwei Wegen: durch zugekaufte Technologie wie bessere Anlagen oder Robotik, oder durch die Lösung von Problemen. TPS setzt maßgeblich auf Letzteres. Standards und standardisierte Arbeit sind dafür unerlässlich: Erst durch sie lassen sich Prozesse bewerten, Abweichungen erkennen und Probleme sichtbar machen. Unsere Projekterfahrung zeigt: Das Potenzial ist erheblich, wenn gemeinsam mit den Mitarbeitenden an standardisierten Abläufen gearbeitet wird – daraus entstehen nicht nur Problemlösungen, sondern auch tragfähige Automatisierungskonzepte.
Inhalte
- TPS (Denkweise, Prinzipien, Werkzeuge)
- Standardisierte Arbeit als Basis zur Erkennung von Abnormalitäten
- Standardisierte Arbeit in der Montage, in der Logistik, in indirekten Tätigkeiten (TPM, Rüsten)
- Ableitung von Automatisierungslösungen aus der standardisierten Arbeit
Zielgruppe
- Führungskräfte in Produktion und Logistik (Abteilungsleiter, Meister, Teamleiter), die eine systematische Vorgehensweise für nachhaltige Verbesserung suchen
- Fertigungs- und Logistikplaner, die Verbesserung in ihren Bereichen vorantreiben wollen
Termin: 27.–29. Oktober 2026, in der Academy in Stockach
Kosten: € 2.200 pro Teilnehmer (inkl. Seminarverpflegung und -unterlagen)

